FAQ

Willkommen in Sachsen-Anhalt!

Nachfolgend finden Sie ausgewählte Radrouten in Sachsen-Anhalt. Wir haben bewusst offizielle und beschilderte Radwege aufgenommen, damit Sie sich auf der Tour möglichst gut zurechtfinden. Zur nächsten Bio-Adresse ist es dann meist nicht weit und der Abstecher ist nicht schwer zu finden. Die nachfolgenden Wege sind grundsätzlich von Nord nach Süd sortiert.

Viel Spaß beim Entdecken!

Elberadweg Wittenberge – Magdeburg (rechtselbisch) (158 km)

Über den Elberadweg als der vermutlich beliebteste Fernradweg Deutschlands muss nicht viel gesagt werden. Das hier ist der rechtselbische Abschnitt von Wittenberge nach Magdeburg. Neben der ausgedehnten und malerischen Flusslandschaft sind Havelberg, Jerichow und das Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg sehenswert. Die Fähren bei Räbel, Sandau, Ferchland und Rogätz sowie die Elbbrücke bei Tangermünde ermöglichen den Wechsel zur linkselbischen Variante. In Hohenkamern begrüßt Sie Fam. von Katte gern auf ihrem Campingplatz.

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Elberadweg Wittenberge – Magdeburg (linkselbisch) (141 km)

Von Wittenberge führt ein Alternativweg auch linkselbisch nach Magdeburg. Der Wechsel zum rechtselbischen Weg ist über die Fähren bei Räbel, Sandau, Ferchland und Rogätz sowie die Elbbrücke bei Tangermünde möglich. Die mit dem Elberadweg verbundenen Altmarkrundkurs und Aller-Elbe-Radweg bieten weitere Varianten. Tangermünde ist unbedingt sehenswert. Übernachtungsmöglichkeiten für Radler (nach Voranmeldung) bieten der Biolandhof Busch, das Schloss Storkau, das NABU-Elbezentrum in Buch und Familie Selent in Bertingen.

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Altmarkrundkurs (500 km)

Der Altmarkrundkurs führt auf knapp 500 km Länge quer durch die ländlichen Gegenden der Altmark, durch Elbauen, den Naturpark Drömling, den Elbe-Havel-Winkel, die Altmärkische Wische, die Erhebungen der Altmärkischen Schweiz oder das Jerichower Land. Weite Landschaften, romantische Orte mit alten Back- und Feldsteinkirchen säumen den Weg. Sie besuchen die wichtigsten Städte der Altmark. Die Wege sind überwiegend naturbelassen, zum Teil auch sandig und anspruchsvoll. Verbindungen bestehen zum Havelradweg und zum Elberadweg. Übernachtung bei nahegelegenen Biobetrieben finden Sie u.a. in Busch, Storkau, Buch, Hohenkamern und Rietzel. Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten und interessante Naturräume können Sie direkt der Karte entnehmen, weitere Abstecher vom Weg sind lohnenswert.

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Havel-Radweg (Abschnitt Rathenow – Mündung) (70 km)

Der Havel-Radweg beginnt bei der Havelquelle in Mecklenburg, hier wird der 70 km lange Abschnitt von Rathenow bis zur Mündung in die Elbe vorgestellt. Der Weg führt durch den Erholungsort Schollene, bekannt für seinen Heilschlamm „Pelose“, in das storchenreiche Molkenberg und von dort in das Fischerdorf Warnau. Im sehenswerten Havelberg kreuzt der Havel-Radweg den Elberadweg und den Altmarkrundkurs. Von dort aus kann man dem letzten Flussabschnitt auf dem Mitteldeich zwischen Havel und Elbe folgen. In Hohenkamern begrüßt Sie Fam. von Katte gern auf ihrem Campingplatz.

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Allerradweg Abschnitt WOB-Quelle (77 km)

Von Wolfsburg kommend erreicht der Allerradweg das Grüne Band kreuzend kurz vor Breitenrode das Gebiet Sachsen-Anhalts. Sehenswerte Orte sind Oebisfelde (Burg), Walbeck (Ruine der romanischen Stiftskirche), Marienborn ( historisch ältester Wallfahrtsort Deutschlands und Ummendorf (Burg mit Dampfpflugsammlung und Kräutergarten). Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ist europäisches Kulturerbe. In Eggenstedt ist die Quelle der Aller zu finden, von dort besteht die Möglichkeit, über den Aller-Harz-Radweg zum Harz bzw. über den Radweg Berlin-Hameln oder den Börderadweg in Richtung Elberadweg zu radeln. Letzteren erreicht man bereits vorher auch über den bei Seggerde beginnenden Aller-Elbe-Radweg.

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Aller-Elbe-Radweg (80 km)

Der Aller-Elbe-Radweg verbindet den Elberadweg nördlich von Magdeburg mit dem Aller-Radweg bei Seggerde im Landkreis Börde. Der Aller-Elbe-Radweg führt größtenteils über wenig befahrene Straßen und straßenbegleitende Radwege, Wirtschaftswege und streckenweise separate Radwege wie an der Ohre bei Haldensleben. Die Route vom Wasserstraßenkreuz zur Aller ist inzwischen einheitlich beschildert. Der Aller-Elbe-Radweg tangiert viele Orte und ermöglicht somit interessante Zwischenstopps. Neben den Bio-Einkaufsmöglichkeiten in Magdeburg sind der Bioladen in Haldensleben und der Bioland-Betrieb Gut Glüsig gut erreichbar. Wer abkürzen möchte, kann an einigen Stellen den Wirtschaftsweg am Mittellandkanal mit schönem Fernblick benutzen.

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Börde-Radweg (48 km)

Der Börde-Radweg durch die Magdeburger Börde, einer der fruchtbarsten Landschaften Deutschlands, verbindet den Elberadweg an der Alten Elbe in Magdeburg mit dem Aller-Harz-Radweg in Oschersleben. Der Weg hat Anschluss an den Fernradweg Berlin-Hameln und über diesen an den Allerradweg. Auch in der Börde gibt es einige Biobetriebe, die allerdings keine Direktvermarktung betreiben. Einkaufsmöglichkeiten sind dann wieder in Magdeburg zu finden. Der Börde-Radweg ist leicht hügelig und führt größtenteils über landwirtschaftliche Wege, die meist gut ausgebaut sind, zum Teil aber auch "nur" mittels Betonplatten befestigt sind.

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Aller-Harz-Radweg (108 km)

Der Aller-Harz-Radweg ist eine Verbindung vom Aller-Radweg in den Harz. Er beginnt in Eggenstedt an einer Quelle der Aller und führt nach Quedlinburg. Von dort besteht Anschluss an den Harz-Rundweg und den Europa-Radweg R1. Sie erleben abwechslungsreiche Landschaften und eine Reihe von Sehenswürdigkeiten, so z.B. die Huysburg und Bauwerke, die zur Straße der Romantik in Sachsen-Anhalt gehören. In Westerhausen und Quedlinburg können Sie sich mit Bio-Lebensmitteln versorgen, ein Abstecher auf dem Harz-Vorlandweg nach Rohrsheim bietet bei Familie Demmel Übernachtungs- und Einkaufsmöglichkeiten.

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Harzvorlandweg (Abschnitt Sachsen-Anhalt) (220 km)

Der Harzvorlandweg durchquert in Sachsen-Anhalt die Landkreise Sangerhausen, Mansfelder Land, Aschersleben-Staßfurt, Quedlinburg und Halberstadt. Das Harzvorland wird geprägt von reizvollen Hügellandschaften mit Laub-und Mischwäldern und idyllischen Tälern. Eingebettet in die wunderschöne Landschaft sind viele Kulturstätten, Burgen und Fachwerkhäuser in den Dörfern und Städten unter ihnen Quedlinburg und die Königspfalz Tilleda. Mehrere regionale Radwanderwege ermöglichen vielfältige Varianten. In Rohrsheim bietet Familie Demmel Übernachtungen, Bio- Einkaufsmöglichkeiten am und um den Harzvorlandweg finden Sie in Derenburg, Westerhausen, Quedlinburg, Eisleben und Oberröblingen.

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Harzrundweg (Abschnitt Sachsen-Anhalt) (152 km)

Der Harzrundweg führt durch eine der schönsten Landschaften mit ausgedehnten, dichten Mischwäldern, abgeschiedenen Flusstälern und Sehenswürdigkeiten mit mystischer, märchenhafter und historischer Bedeutung. Der Harzrundweg besteht aus überwiegend ländlichen und forstwirtschaftlichen Wegen. Zum Teil führt die Radtour im Harz auch auf wenig befahrenen Straßen entlang. Wer möchte, kann anspruchsvollere Abstecher direkt in den bergigeren Harz vornehmen. Harzquerbahn und Brockenbahn erleichtern diese bei Bedarf. Bio-Einkaufsmöglichkeiten gibt es u.a. in Wernigerode, Derenburg, Westerhausen und Quedlinburg, ein etwas weiterer Abstecher in den zentralen Harz führt nach Tanne zum Brockenbauer Thielecke.

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Europaradweg R1 (Abschnitt Sachsen-Anhalt) (263 km)

Aus westlicher Richtung kommend verläuft der R1 wie der Harzrundweg, verlässt ihn bei Aschersleben und führt über Staßfurt, Bernburg, Aken, entlang der Elbe nach Dessau bis zur Lutherstadt Wittenberg, wo er in Richtung Norden Sachsen-Anhalt verlässt. Entlang der Strecke laden Concordiasee und Bergwitzsee zum Baden und eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zum Verweilen ein (Bauhaus Dessau, Gartenreich Dessau Wörlitz, Lutherstadt Wittenberg und Biosphärenreservat Flusslandschaft "Mittlere Elbe"). Der Europaradweg R1 bietet viele Anbindungsmöglichkeiten an weitere Radwanderwege in Sachsen-Anhalt. Außerhalb der Harzregion (siehe Harzrundweg) sind Bio-Einkaufsstätten u.a. in Dessau und Lutherstadt-Wittenberg zu finden, im letzteren lädt das Hotel & Restaurant Alte Canzley zur Übernachtung ein.

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Radweg Saale-Harz (70 km)

Der Radweg Saale Harz verbindet den Saale-Radwanderweg und den Harzrundweg. Er beginnt in Halle/ Saale und führt durch abwechslungsreiche Landschaften über Lutherstadt Eisleben, den Süßen See (Bademöglichkeit) und Schloss Mansfeld nach Wippra. Bio-Einkaufsmöglichkeiten finden Sie in Halle/ Saale und Lutherstadt Eisleben.

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Elberadweg Magdeburg-Torgau (rechtselbisch) (202 km)

Auch von Magdeburg stromaufwärts gibt es teilweise eine rechts- und eine linkselbische Variante. Der Wechsel zwischen den beiden Varianten ist über Brücken in Magdeburg, Schönebeck und Lutherstadt-Wittenberg sowie Fähren in Magdeburg, Barby, Breitenhagen, Aken, Brambach und Coswig möglich. Rechtselbische Bio-Einkaufsmöglichkeiten gibt es u.a. in Magdeburg, Dessau und Lutherstadt-Wittenberg. Wechselt man in Schönebeck auf den linkselbischen Weg, kann man den Ziegenhof in Glinde und den Baumgarten in Klein Rosenburg besuchen, letzterer und das Hotel & Restaurant Alte Canzley in Lutherstadt-Wittenberg bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten.

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Elberadweg Magdeburg-Torgau (linkselbisch) (194 km)

Diese Variante des Elberadwegs stromaufwärts entspricht in weiten Teilen der rechtselbischen Route, verläuft allerdings hinter Magdeburg und nach Dessau-Rosslau auf linkselbischen Streckenabschnitten. Eine reizvolle Routenabweichung führt über eine Saalefähre zum Baumgarten in Klein Rosenburg (Übernachtung). Natürlich kann man auch bei dieser Variante über Brücken in Magdeburg, Schönebeck und Lutherstadt-Wittenberg sowie Fähren in Magdeburg, Barby, Breitenhagen, Aken, Brambach und Coswig zwischen den Elbufern wechseln und findet Bio-Lebensmittel in Magdeburg, Glinde, Dessau und in und bei Lutherstadt-Wittenberg (hier auch Übernachtung in der Alten Canzley).

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Magdeburg - Lübeck (422 km)

Diese Strecke von Magdeburg nach Lübeck ist der 3. Teil des BioFernRadwegs von München nach Lübeck und verbindet die beiden ÖkopionierenTAGWERK (Sitz in Dorfen) und Landwege. Die Strecke führt von Magdeburg nach Tangermünde, Werben, Lenzen, Schwerin, Wismar, Boltenhagen und endet in Lübeck. Unterwegs gibt einige Ökostationen (Safthersteller Voelkl, Burg Lenzen, Medewege (bei Schwerin), ein Cafe in Wismar, Biohotel Stellshagen und Landwege.

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Muldental-Radwanderweg (Abschnitt-Sachsen-Anhalt) (55 km)

Aus Sachsen kommend gelangt der Muldental-Radwanderweg in der Nähe von Bad Düben auf Sachsen-Anhaltisches Gebiet, führt über die Halbinsel Pouch zur Goitzsche, einem gefluteten Tagebau. Eine alternative Radwegführung umrundet auf zumeist sandigen Wegen den Muldestausee. Hier lohnt ein Abstecher auf der Kohle-Dampf-Licht-Route nach Ferropolis bei Gräfenhainichen. Über Altjeßnitz (Irrgarten) gelangt man größtenteils über eine mäßig befahrene Landstraße und anschließend durch eine schöne Auenwaldlandschaft nach Dessau. Hier trifft der Muldental-Radwanderweg auf den Elberadweg. Bioeinkaufsmöglichkeiten finden Sie bei einem Abstecher nach Renneritz und in Dessau.

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Unstrut-Radweg gesamt (188 km)

Hier finden Sie den gesamten meist flussnahen Radweg, von der Quelle im Eichsfeld (Thüringen) bis zur Mündung in die Saale bei Naumburg. Der familienfreundliche Radweg mit geringen Höhenunterschieden ist landschaftlich sehr reizvoll, führt durch das Thüringer Kernland, die Kyffhäuserregion und die Weinregion Saale-Unstrut. Hinter Roßleben erreicht der Weg sachsen-anhaltinisches Gebiet. Von hier sind es noch 44 km bis nach Naumburg, dort trifft er auf den Saalradweg. Sehenswert sind auf dem sachsen-anhaltinischen Abschnitt Memleben (Klosterruine und Kaiserpfalz), das Besucherzentrum Arche Nebra in Kleinwangen (Fundort Himmelsscheibe), Laucha (Glockenmuseum), Freyburg (Rotkäppchen Sektkellerei und Neuenburg) und natürlich Naumburg. In Sachsen-Anhalt sind Bio-Lebensmittel in Naumburg zu finden, Übernachtungsmöglichkeiten mit Bio-Angebot bestehen (über einen Abstecher auf der Saale-Unstrut-Elster-Radacht) in Steinbach und bei Gersters in Dietrichsroda sowie in Naumburg über Rafaels Bio Restaurant und Cafe.

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Weiße-Elster-Radweg (gesamt) (240 km)

Der Weiße-Elster-Radweg begleitet den Fluss auf 240 Kilometern von der Quelle in Tschechien bis zur Mündung in die Saale bei Halle. 52 Kilometer des Radwegs verlaufen in Sachsen-Anhalt. Das erste Mal erreicht der Weg unser Bundesland bei Crossen, führt durch Zeitz (Schloß und Dom) und verläuft zwischen Elstertrebnitz und Schkeuditz durch Sachsen (Bioadressen: www.bioeinkauf-sachsen.de). Der Rest des Weges bringt Sie wieder auf sachsen-anhaltinischem Gebiet nach Halle/ Saale. Dort können Sie auf den Weiße-Elster-Radweg, den Saale-Radwanderweg oder den Radweg Saale-Harz wechseln. Übernachtung, Hofladen und Imbiss bietet Familie Blume (Ziegenhof Schleckweda) direkt am Weg an, etwas abseits am Geopfad Kulturlandschaft Droyßiger-Zeitzer-Forst liegt das Gestüt & Biohof Schellbach mit Zeltmöglichkeit und Heuübernachtung, Einkaufsmöglichkeiten finden Sie in Halle/ Saale.

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Werra-Magdeburg (448 km)

Diese Radtour ist Teil des BioFernRadwegs von München nach Lübeck. Dieser Teil beginnt in Meiningen (Ökozentrum Werratal) und führt zunächst am Werra-Radweg (mit Abkürzung nach Bad Langensalza) nach Treffurt. Ab hier geht es auf dem Werra- Unstrut-Radweg nach Mühlhausen und von dort auf dem Unstrut-Radweg in die Nähe von Bad Frankenhausen. Von dort radeln wir durch den Kyffhäuser an den Südrand des Harz nach Nordhausen. Wem die etwas bergige Strecke durch den Harz zu schwierig ist, kann von Nordhausen auch den Zug nehmen. Besonderes Highlight ist hier der Dampfzug, der vormittags über den Harz nach Wernigerode fährt, und auch Räder mitnehmen kann. Von Wernigerode (hier könnte man auch noch einen Ausflug in das sehenswerte Goslar machen) geht es über das sehenswerte Quedlinburg (empfehlenswerte Nachtwächterführung) nach Halberstadt und weiter nach Magdeburg.

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Saale-Radwanderweg (gesamt) (404 km)

Der Weg führt anspruchsvoll vom bayerischen Fichtelgebirge bis zu den Saaletalsperren in Thüringen. Dann geht es entspannter bis Kleinheringen, dort wird Sachsen-Anhalt erreicht. Nach 152 km durch schöne und abwechslungsreiche Burgen- und Flusslandschaften endet der Weg bei Barby, wo die Saale in die Elbe mündet. Sie besuchen geschichtsträchtige Stätten wie die Burgruinen Saaleck und Rudelsburg, das ehemalige Zisterzienserkloster in Schulpforta, Naumburg, Weißenfels, Merseburg, Halle, Burg Wettin und Bernburg und fahren durch die Naturparke "Saale-Unstrut-Triasland und "Unteres Saaletal". Der Saale-Radwanderweg bietet viele Anbindungen an andere Radwanderwege in Sachsen-Anhalt (u.a. Elberadweg, Europaradweg R1, Elsterradweg, Radweg Saale-Harz, Unstrut-Radweg). Übernachten können Sie u.a. in Naumburg über Rafaels Bio Restaurant und Cafe, in Rothenburg bei der Biobäckerei Gerhild Fischer und im Baumgarten in Klein Rosenburg, Bio-Lebensmittel können Sie in Naumburg, Halle, Rothenburg und Bernburg einkaufen.

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Saale-Unstrut-Elster-Radacht (173 km)

Dieses Angebot ist eigentlich kein Radweg, sondern ein Radwegenetz und verbindet verschiedene Radwanderwege ab Naumburg zu einem kreuzenden Rundkurs. Die Strecken weisen insgesamt keine großen Schwierigkeiten auf. Gefahren wird auf Nebenstrecken und verkehrsarmen Straßen, nicht immer in einem optimalen Zustand, jedoch sehr abwechslungsreich. Die Westroute führt über Unstrut-Radweg und Saale-Radweg von Naumburg über Freyburg, Laucha, Bad Sulza und Bad Kösen wieder nach Naumburg. Übernachtungen finden Sie u.a. in Naumburg, Dietrichsroda und Steinbach (siehe Unstrut-Radweg). Die Ostroute führt über verschiedene regionale Radwege von Naumburg über Weißenfels, Hohenmölsen, Zeitz und Osterfeld nach Naumburg. Der Weg ist noch nicht durchgängig ausgeschildert. Neben den Möglichkeiten in Schleckweda und Schellbach (siehe Weiße-Elster-Radweg) können Sie in Boblas und auf dem Eselhof in Haardorf übernachten.

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Radtour zum Ziegenhof in Schleckweda - Start in Naumburg (36 km)

Eine landschaftlich sehr schöne und erstaunlich unanstrengend zu fahrende Tour von Naumburg zum Ziegenhof in Schleckweda! Vom Bahnhof Naumburg aus zum Saaleradweg, dort flußaufwärts bis zur Wethaumündung, dann durch schöne Bachlandschaften auf der Saal-Unstrut-Acht bis vor Osterfeld. Der Weg führt nun bequem auf einem ehemaligen Bahndamm bis Weickelsdorf (Weiterfahrt bis Droyßig und Zeitz möglich) Von Weickelsdorf schließlich über Stolzenhain und Weissenborn unausgeschildert bis Schleckweda.

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Lieblingsrouten auf der Naviki-App

Wählen Sie hier Ihre Lieblingsrouten aus und kennzeichnen diese mit der Aktion "Merken". Diese Routen erscheinen dann automatisch auch in der Naviki App – und zwar auf der Seite "Wege" im Bereich "Gemerkte Wege". Einzige Voraussetzung: man muss im Web und per App angemeldet sein. 

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